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Pastrami selbst machen Teil 3 - Reifen und Probieren

Wir nähren und dem Ende! Heute wird mein Pastrami endlich fertig. und natürlich wird es dann auch sofort probiert. Viel Spaß mit dem letzten Teil von How to Pastrami!

Die Reifephase

Teil 2 endete mit dem fertig geräucherten Pastrami. Nun, da es abgekühlt ist, muss es noch im Kühlschrank reifen und dabei seinen Geschmack intensivieren. Damit nicht der komplette Kühlschrank danach riecht schweiße ich es daher wieder mit mit meinem Caso Vakuumiergerät ein. So luftdicht verpackt darf es jetzt nochmal für drei bis vier Tage ruhen und sein Leben genießen.

Es darf probiert werden

Für euch waren es nur ein paar Zeilen, aber bei mir hat es vier schier endlose Tage gedauert. Nun ist das Pastrami endlich fertig und kann probiert werden. Also raus aus dem Kühlschrank und ab auf den Tisch. Nach dem Auspacken fällt auf, dass es etwas Feuchtigkeit gezogen hat. Gleichzeitig ist es aber sehr fest geworden und gleich von der Konsistenz etwa einem Schinken. Nun aber Butter bei die Fische und anschneiden! Ich war dabei übrigens dezent nervös und gespannt, ob die Zeit zum Pökeln lange genug war und das Fleisch komplett duschgepökelt wurde. Aber Bilder sagen ja bekanntlich mehr als Tausend Worte:

Und der Geschmack ist erste Sahne. Leicht salzig aber ein grandios geiles Aroma. Demnächst wird hier Wohl das ein oder andere Sandwich verdrückt werden. Bilder und Rezept bekommt ihr natürlich hier zu lesen und anzuschauen. 

Fazit

Fakt ist, Pastrami macht man mal nicht so eben schnell. Der ganze Prozess dauert nahezu zwei Wochen. Mehrmals wird die Küche versaut und stets müsst ihr einen größeren Platz im Kühlschrank freihalten. Eines steht aber definitiv fest: Es lohnt sich absolut. Macht es nach und erfreut euch an der Zubereitung und vor allem am Geschmack. Am Ende bekommt ihr ein unfassbar leckeres Produkt, dass ihr selbst hergestellt habt und auf das ihr stolz sein könnt. Also: Nachmachen definitiv empfohlen!

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