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Anycubic i3 Mega

Heute möchte ich euch gerne den 3D Drucker i3 Mega aus dem Hause Anycubic vorstellen.

Lieferung und Verpackung


Bevor ich auf den genauen Inhalt des Paktes, das zwei Tage nach er Bestellung eingetroffen ist, eingehe, möchte ich zuerst ein dickes Lob an Anycubic aussprechen. Alle Teile waren übersichtlich und sicher verpackt. Der Drucker kommt teilweise montiert und in zwei Teilen bei euch Zuhause an. Zusätzlich zum Drucker findet ihr im Paket noch 1kg PLA Filament, einen Filamentrollenhalter, Werkzeug und sogar ein zweites Hot-End als Ersatzteil. Zudem sind noch eine Speicherkarte, ein Stromkabel und ein USB-Kabel im Lieferumfang enthalten.

Aufbau und Inbetriebnahme

Der Aufbau des Druckers ist auf Grund der teilweisen Montage auch schnell erledigt. Die Basis mit Druckbett und Display durch den Rahmen schieben und mit den acht mitgelieferten Schrauben befestigen und schon steht der Drucker. Damit auch alle Motoren und Sensoren/Schalter funktionieren, müssen noch die drei Stecker an der rechten Seiten in die entsprechenden Buchsen eingesteckt werden. Wer im Kindergarten aufgepasst hat, kann hier auch nichts falsch machen. Rot zu rot, grün zu grün und schwarz zu schwarz. Fertig! Bevor ihr anschließend den Drucker das erste Mal mit Strom versorgt, kontrolliert den Einstellschalter. Dieser muss, wie im Bild gezeigt, auf 230V stehen.


Erster Eindruck

Der erste Eindruck zählt bekanntlich. Im Falle des Anycubic i3 Mega ist dieser jedenfalls gar nicht schlecht. Der Aufbau geht durch die teilmontierte Lieferung schnell und unkompliziert von der Hand. Durch den Aufbau in Form eines Profilrahmens ist der Drucker sehr massiv und stabil. Nicht wackelt oder klappert. Das Display lässt sich gut ablesen und die Antriebe und Linearführungen machen einen guten Eindruck. Das Kabelmanagement könnte hier und da etwas besser sein, jedoch muss man daran denken, dass wir hier einen Drucker für 250-300€ vor uns haben. Dafür ist die Verarbeitungsqualität und der Lieferumfang wirklich mehr als in Ordnung



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