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Synology DS918+ - Vorstellung und Unboxing

Nach der DS119j, der DS218play und der DS218+ möchte ich euch dieses Mal die erste Synology DiskStation mit Platz für bis zu vier Laufwerken vorstellen. Die DS910+ ist ein echter Alleskönner und warum, das lest ihr in Artikel!

Vorstellung Synology DS918+

Die DS918+ bietet euch im Vergleich zu des restlichen Modellen, die ich euch bereits vorgestellt habe, vor allem eines: Mehr Platz für Speicher. Mit insgesamt vier Einschüben bietet sie euch die Möglichkeit bis zu 64 TB Speicher zu verbauen. Hinzukommen zwei Steckplätze für M.2 NVMe SSDs. Im Inneren rechnet bei der DS918+ ein Quad-Core Prozessor mit 1,5 GHz Basistakt (Boost bis 2,3  GHz), der ab Werk Zugriff auf 4 Gigabyte Arbeitsspeicher hat. Diesen könnt ihr jedoch nochmals um weitere 4 GB erweitern. Auch in Punkto Anschlüssen ist hier nochmals mehr als beispielsweise bei der DS218+ verfügbar. So stehen euch hier zwei USB 3.0 Ports, ein eSata Port, sowie zwei RJ45 Netzwerkanschlüsse zur Verfügung. Letztere können per Link Aggregation gebündelt werden, um eine zusätzliche Redundanz und Ausfallsicherheit zu schaffen.


Unboxing und Lieferumfang

Beim Auspacken des Paketes findet man neben der DiskStation DS918+ außerdem noch das Netzteil und ein Netzwerkkabel, mit dem ihr den NAS mit eurem Router oder Switch verbindet. Was wie immer nicht inklusive ist, sind die Festplatten. Hier solltet ihr also zeitgleich noch entsprechende NAS Speichermedien in Form von Seagate IronwolfWestern Digital WD Red oder Toshiba N300 dazu bestellen. Alternativ könnt ihr natürlich auch SSDs verwenden, benötigt dafür dann aber noch ein entsprechendes Adapter-Kit für den Einbau in die 3,5" Schächte der DiskStation. Diese gibt es aber mittlerweile schon für unter 10 Euro bei Amazon zu kaufen.

Erster Eindruck

Das erste Mal eine DiskStation mit mehr als zwei Bays. Und ich bin bereits begeistert. Obwohl sie noch nicht einmal gelaufen ist. Verarbeitung ist wie immer super. Der gewohnte Synology-Standard eben. Ein ganz großes Highlight für mich sind außerdem die beiden Netzwerkanschlüsse. Zum einen, weil man damit Link-Aggregation nutzen kann, zum anderen aber auch, weil man damit seine Überwachungskameras vom restlichen Netzwerk trennen kann. Jetzt wird erstmal DSM aufgesetzt und alles eingerichtet. Ich bin gespannt, wie die DS918+ performen wird. 

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